Herzlich Willkommen

auf den Internetseiten der LandFrauen Langensteinbach.
Wir möchten Ihnen hier unseren Verein mit all seinen zahlreichen Aktivitäten und Angeboten vorstellen. Vielleicht findet ja die eine oder andere Veranstaltung Ihr Interesse und Sie schauen einmal bei uns vorbei. Die LandFrauen Langensteinbach freuen sich auf Sie.

 

Das neue Jahresprogramm 2016  ist online gestellt . Wir würden uns freuen, wenn jedes Mitglied wie auch Gäste  aus diesem sehr abwechslungsreichen Programm etwas für sich entdecken könnten!

                                          

 

 

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22. und 23 .Juli - Grünwinkelfest 2016- wir waren auch dabei

Wie schon im letzten Jahr beteiligte sich der LandFrauenverein Langensteinbach wieder am Grünwinkelfest.Die Besucher der LandFrauen wurden mit Dreierlei Deftigem wie Wurstsalat, Schmalzbrot und Obatzda verwöhnt.

Neben diesen Köstlichkeiten servierten die LandFrauen auch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Wir möchten uns  bei allen Besuchern und bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern  für ihren großartigen Einsatz recht herzlich bedanken. Danke auch an allen Kuchenbäckerinnen, die uns kostenlos den Kuchen zur Verfügung gestellt haben. Ebenso geht ein  herzliches Dankeschön  an die  Familie  Gebhardt, die uns ihre Garage  zur Verfügung gestellt hatten.

Wir wünschen allen eine schöne Sommer- und Urlaubszeit, erholt Euch gut, bleibt gesund und fit.

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Patchworkgruppe der Langensteinbacher LandFrauen unterstützt das Hilfsprojekt „SOH“ in Kenia

Leiterin Edeltraud Hohmann übergab 600 € Spende

Am vergangenen Donnerstag zeigten die Langensteinbacher LandFrauen wieder einmal ihr soziales Engagement. Edeltraud Hohmann, Leiterin der Patchworkgruppe des Vereins, übergab Alexandra und Reiner Gebhardt eine Spende in Höhe von 600 €.

Alexandra und Reiner Gebhardt unterstützen schon seit Jahren das Hilfsprojekt „SOH“ in Kenia durch ihren eingetragenen Förderverein. Aufgabe und Zweck des Fördervereins ist die ideelle und finanzielle Unterstützung des SOH-Projekts. SOH steht für „Shanzo Orphans home“. Dabei handelt es sich um ein im Jahr 2001 gegründetes Waisenhaus 16 Kilometer von Mombasa entfernt. Derzeit gibt das SOH 32 Kindern im Alter von 9 Monaten bis 21 Jahren ein Zuhause. Um die immer weiter steigenden Kosten für Lebensmittel, Schulgelder und Löhne für Mitarbeiter decken zu können ist das Waisenhaus auf Spenden und Hilfen angewiesen.

Im Vereinsraum der LandFrauen informierten Alexandra und Reiner Gebhardt vor zahlreichen Zuhörern mit einem Bildvortrag über das Projekt in Kenia. Anschließend übergab Edeltraud Hohmann eine Spende der Patchworkgruppe  in Höhe von 600 €. Dieses Geld wird dringend für einen neuen Schulbus benötigt. Die beiden Schulen, welche die SOH Kinder besuchen , sind ungefähr 30 bis 40 Autominuten vom Heim entfernt. Der Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gefährlich und sehr unzuverlässig.

 Das Ehepaar Gebhardt bedankte sich für die großzügige Unterstützung. „Damit sind wir wieder ein Stück näher an der Finanzierung des neuen Schulbusses“, freute sich Alexandra Gebhardt.

 

 

 

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Leitthema „ Weichen stellen für morgen“

Sozialdezernent Peter Kappes referierte über das Thema „Wohnen im Alter und bei Behin­derung“

Im Rahmen des dreijährigen Leitthemas 2015-2018 „Weichen stellen für morgen“  des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V. referierte vergangenen Mittwoch Sozialdezernent Peter Kappes vom Landratsamt Karlsruhe in den Räumen der Karlsbader LandFrauen über das Thema „Wohnformen im Alter und bei Behinderung“.

 

Peter Kappes, Sozialdezernent,Dezernat III - Mensch und Gesellschaft

Peter Kappes ging zunächst auf die demografische Alterung der Bevölkerung und die damit verbundenen zukünftigen Herausforderungen ein. Die zunehmende Lebenserwartung und die Zu­nahme alleinstehender Menschen bedingt einen erhöhten Bedarf an Pflege. Gleichzeitig verringert sich die Zahl der helfenden Angehörigen. Diese Entwicklung   verlangt nach alternativen Wohnfor­men im Alter vordringlich unter dem Gesichtspunkt möglichst lange unabhängig zu bleiben. Ziel ist es , dass die Menschen trotz der schwindenden Leistungsfähigkeit und bei Behinderung im Alter zu­hause wohnen bleiben können. Der Referent gab im weiteren Verlauf seiner Ausführungen einen Überblick über mögliche Wohnformen außerhalb und innerhalb des neuen Heimrechts. Neben einer möglichst langen Verweildauer in den eigenen vier Wänden wurden verschiedenen Alternativen wie Betreutes Wohnen, selbstverantwortetes gemeinschaftliches Wohnen, die ambulant betreute Wohngemeinschaft oder letztendlich Wohnen in einer stationären Einrichtung vorgestellt. „ Wichtig ist es  bei der Entscheidungsfindung auf Barrieren innerhalb und außerhalb der Wohnung zu achten. Barrierefreiheit ist ein dringliches Gebot “, so Peter Kappes. Das Interesse der Zuhörer und die Be­deutung des Themas wurde auch in den zahlreichen Fragen während des Vortrages deutlich.

Renate Müller vom Vorstandsteam  des LandFrauenvereins Langensteinbach bedankte sich abschlie­ßend mit einem Präsent beim Referenten für seinen engagierten und verständlichen Vortrag.