Herzlich Willkommen

auf den Internetseiten der LandFrauen Langensteinbach.
Wir möchten Ihnen hier unseren Verein mit all seinen zahlreichen Aktivitäten und Angeboten vorstellen. Vielleicht findet ja die eine oder andere Veranstaltung Ihr Interesse und Sie schauen einmal bei uns vorbei. Die LandFrauen Langensteinbach freuen sich auf Sie.

 

Das neue Jahresprogramm 2016  ist online gestellt . Wir würden uns freuen, wenn jedes Mitglied wie auch Gäste  aus diesem sehr abwechslungsreichen Programm etwas für sich entdecken könnten!

                                          

 

 

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Patchworkgruppe unterstützt das Hilfsprojekt „SOH“ in Kenia

Herzliche Einladung zur Spendenübergabe  der Patchworkgruppe des LandFrauenvereins Langensteinbach  am 02. Juni 2016   

Patchworkgruppe unterstützt das Hilfsprojekt „SOH“ in Kenia in Höhe von 600 €

SOH steht für „Shanzo Orphans home“ und ist ein Waisenhaus 16 Km von Mombasa entfernt. Alexandra und Reiner Gebhardt aus Karlsbad-Auerbach unterstützen das Projekt schon über mehrere Jahre mit ihrem eingetragenen Förderverein. Sie werden an diesem Abend das Projekt  mit einem Bildvortrag vorstellen.

Alle Mitglieder des LandFrauenvereins und Interessierte  sind dazu recht herzlich zu der Spendenübergabe eingeladen.

Ort:  Im Landfrauenraum, mittleres Schulgebäude/ UG der GHS Langensteinbach,

Beginn: 19.00 Uhr

Weitere Info über diesen Link:  www.soh-kenya.de

 

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Leitthema „ Weichen stellen für morgen“

Sozialdezernent Peter Kappes referierte über das Thema „Wohnen im Alter und bei Behin­derung“

Im Rahmen des dreijährigen Leitthemas 2015-2018 „Weichen stellen für morgen“  des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V. referierte vergangenen Mittwoch Sozialdezernent Peter Kappes vom Landratsamt Karlsruhe in den Räumen der Karlsbader LandFrauen über das Thema „Wohnformen im Alter und bei Behinderung“.

 

Peter Kappes, Sozialdezernent,Dezernat III - Mensch und Gesellschaft

Peter Kappes ging zunächst auf die demografische Alterung der Bevölkerung und die damit verbundenen zukünftigen Herausforderungen ein. Die zunehmende Lebenserwartung und die Zu­nahme alleinstehender Menschen bedingt einen erhöhten Bedarf an Pflege. Gleichzeitig verringert sich die Zahl der helfenden Angehörigen. Diese Entwicklung   verlangt nach alternativen Wohnfor­men im Alter vordringlich unter dem Gesichtspunkt möglichst lange unabhängig zu bleiben. Ziel ist es , dass die Menschen trotz der schwindenden Leistungsfähigkeit und bei Behinderung im Alter zu­hause wohnen bleiben können. Der Referent gab im weiteren Verlauf seiner Ausführungen einen Überblick über mögliche Wohnformen außerhalb und innerhalb des neuen Heimrechts. Neben einer möglichst langen Verweildauer in den eigenen vier Wänden wurden verschiedenen Alternativen wie Betreutes Wohnen, selbstverantwortetes gemeinschaftliches Wohnen, die ambulant betreute Wohngemeinschaft oder letztendlich Wohnen in einer stationären Einrichtung vorgestellt. „ Wichtig ist es  bei der Entscheidungsfindung auf Barrieren innerhalb und außerhalb der Wohnung zu achten. Barrierefreiheit ist ein dringliches Gebot “, so Peter Kappes. Das Interesse der Zuhörer und die Be­deutung des Themas wurde auch in den zahlreichen Fragen während des Vortrages deutlich.

Renate Müller vom Vorstandsteam  des LandFrauenvereins Langensteinbach bedankte sich abschlie­ßend mit einem Präsent beim Referenten für seinen engagierten und verständlichen Vortrag.